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Auch heute sollte es wieder sehr anstrengend werden. Warum wir so bekloppt sind und zwischendurch absteigen? Die Erklärung folgt. An dem Tag der Anreise wollten wir aufgrund der knappen Zeit bereits die erste Etappe gehen. Dies war nur mit der entsprechenden Seilbahnauffahrt und anschließender Kurzetappe möglich. Außerdem ist es empfehlenswert gerade bei der Anreise am Wochenende oder am Freitag nicht an der Starkenburger oder der Innsbrucker zu starten. Denn dann wandert man den Rest der Tour immer mit den großen Gruppen. Dies hat nicht so viel Charme und führt auch zu Prügeleien bei der Bettenvergabe. Besser antizyklisch wandern.
Zur Tour selbst ist anzumerken, dass wir recht früh mit dem Abstieg begonnen haben. Wollten zuerst nach Neustift und dann mit dem Bus weiter, aber dann haben wir uns entschieden, direkt nach Fulpmes zu wandern. Dies hat die Stimmung zwischen den Teilnehmern der Tour phasenweise ein wenig angeheizt. Es gipfelte mit einer Auseinandersetzung am sogenannten Blutschwitzerweg. Nach kurzem Verlaufen flippte der stellvertretende Tourenleiter aus und die Stimmung drohte zu eskalieren. Der nächste Supermarkt inklusive eiskaltem Dosengetränk konnte die Lage entspannen. Insgesamt ein Wahnsinn bis nach Fulpmes zu rennen, aber wir haben natürlich auch Ansprüche zu erfüllen. In Fulpmes haben wir dann die Bergbahn genommen und uns oben mit dem Leiter des Basislagers getroffen. Dreckige Wäsche wurde gegen Schinken und Brot getauscht. Außerdem gab es im Restaurant ein leckeres Süppchen inklusive Getränk.
Nach ca. 1 Stunde ging es weiter uns wir entschlossen uns, die Starkenburger Hütte über den Hohen Burgstall anzusteuern. Hier wurde es dann mal so richtig abenteuerlich. Den Hohen Burgstall kann man von der Starkenburger aus erwandern oder den südlichen Anstieg nehmen. Letzteren haben wir genommen, zumal er auch tollkühn als lediglich roter Weg markiert war. Was sollen wir sagen, es wurde zu einer der gefährlichsten Stellen der ganzen Tour, die wir bei nasser Witterung sicherlich gemieden hätten. Der Weg ist sowas von „schwarz“ einzustufen!!!! Ständig rutscht man auf den Kieseln und die Drahtseilversicherungen sind für Menschen ab einer Körpergröße von 2,50 Meter gemacht. Wir können allen Wanderern nur dringend empfehlen, den Gipfel auf dem Weg von der Hütte aus zu erwandern.
Auch heute sollte es wieder sehr anstrengend werden. Warum wir so bekloppt sind und zwischendurch absteigen? Die Erklärung folgt. An dem Tag der Anreise wollten wir aufgrund der knappen Zeit bereits die erste Etappe gehen. Dies war nur mit der entsprechenden Seilbahnauffahrt und anschließender Kurzetappe möglich. Außerdem ist es empfehlenswert gerade bei der Anreise am Wochenende oder am Freitag nicht an der Starkenburger oder der Innsbrucker zu starten. Denn dann wandert man den Rest der Tour immer mit den großen Gruppen. Dies hat nicht so viel Charme und führt auch zu Prügeleien bei der Bettenvergabe. Besser antizyklisch wandern.
Zur Tour selbst ist anzumerken, dass wir recht früh mit dem Abstieg begonnen haben. Wollten zuerst nach Neustift und dann mit dem Bus weiter, aber dann haben wir uns entschieden, direkt nach Fulpmes zu wandern. Dies hat die Stimmung zwischen den Teilnehmern der Tour phasenweise ein wenig angeheizt. Es gipfelte mit einer Auseinandersetzung am Blutschwitzerweg (den gibt es wirklich!). Nach kurzem Verlaufen flippte der stellvertretende Tourenleiter aus und die Stimmung drohte zu eskalieren. Der nächste Supermarkt inklusive eiskaltem Dosengetränk konnte die Lage entspannen. Insgesamt ein Wahnsinn bis nach Fulpmes zu rennen, aber wir haben natürlich auch Ansprüche zu erfüllen. In Fulpmes haben wir dann die Bergbahn genommen und uns oben mit dem Leiter des Basislagers getroffen. Dreckige Wäsche wurde gegen Schinken und Brot getauscht. Außerdem gab es im Restaurant ein leckeres Süppchen inklusive Getränk.
Nach ca. 1 Stunde ging es weiter und wir entschlossen uns, die Starkenburger Hütte über den Hohen Burgstall anzusteuern. Hier wurde es dann mal so richtig abenteuerlich. Den Hohen Burgstall kann man von der Starkenburger aus erwandern oder den südlichen Anstieg nehmen. Letzteren haben wir genommen, zumal er auch tollkühn als lediglich roter Weg markiert war. Was sollen wir sagen, es wurde zu einer der gefährlichsten Stellen der ganzen Tour, die wir bei nasser Witterung sicherlich gemieden hätten. Der Weg ist sowas von „schwarz“ einzustufen!!!! Ständig rutscht man auf den Kieseln und die Drahtseilversicherungen sind für Menschen ab einer Körpergröße von 2,50 Meter gemacht. Wir können allen Wanderern nur dringend empfehlen, den Gipfel auf dem Weg von der Hütte aus zu erwandern.
Nun denn, angekommen sind wir trotzdem und wir wurden mit einem atemberaubendem Blick vom eindeutig schönsten Gipfel der Tour belohnt, dem Hohen Burgstall. Dieses Highlight sollte man bei guter Witterung in keinem Fall auslassen, es lohnt sich wirklich. Der Abstieg wirkte dann wie ein Spaziergang und nach ca. 45 Minuten kamen wir an der Hütte an. Wieder einmal haben wir „Kilometer gefressen“ ohne Ende.
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Noch bester Laune 
Der Blutschwitzerweg
 Mutter und Sohn
Der Hohe Burgstall
 Aufstieg zum Burgstall
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Tagesverlauf: Start an der Innsbrucker Hütte - Abstieg nach Fulpmes - Unter Nutzung der Seilbahn bis zur Station Kreuzjoch - Mittagsjause - Über den südlichen Weg Aufstieg auf den Hohen Burgstall - Abstieg zur Starkenburger Hütte Reine Gehzeit: ca. 7 Stunden Gefahrenstellen: Den südlichen Anstieg auf den Hohen Burgstall sollten nur geübte Wanderer nutzen, besser den Weg ab der Hütte nehmen. Eignung des Normalwegs für Kinder: Hier kann von Normalweg nicht gesprochen werden, da wir diese Route aus den im Bericht genannten Gründen so gegangen sind. Geeignet ist unser gewählter Weg lediglich für sehr konditionsstarke Kinder. Der hohe Burgstall ist einer der lohnenswertesten Gipfel, den man über die Route ab der Hütte mit Kindern durchaus machen kann. Voraussetzung für diesen Weg: sehr gute Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit Höhenmeter: Unsere Meinung über die Schwierigkeit des Wegs:   -     (je nach Aufstiegsroute zum Burgstall
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